Why Is Microsoft Moving Outlook and To Do to the cloud.microsoft Domain? - TrustedTech

Warum verlegt Microsoft Outlook und To Do auf die Domain „cloud.microsoft“?

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Im November 2025 kündigte Microsoft eine Domainumstellung für zwei seiner beliebten Dienste an: Microsoft Outlook und Microsoft To Do. Beide Anwendungen sind nun über neue Webadressen auf der eigens dafür eingerichteten Domain „cloud.microsoft“ erreichbar. Diese Umstellung ist Teil des Plans von Microsoft, ein einheitlicheres und sichereres Online-Erlebnis für seine Cloud-Dienste zu bieten. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht darüber, wer davon betroffen ist, welche Änderungen vorgenommen werden, wann und wo diese Änderungen stattfinden, warum diese Umstellung durchgeführt wird und welche Auswirkungen sie auf Nutzer und Organisationen haben wird. 

Die alten Outlook-URLs lauteten https://outlook.com für den privaten Gebrauch und https://outlook.office.com (oder https://outlook.office365.com) für Microsoft 365-Konten für Arbeit und Schule.

Häufig gestellte Fragen: Microsofts Umstellung auf die Domain „cloud.microsoft“

Frage: Was ändert sich bei Microsoft Outlook und Microsoft To Do?

A. Microsoft aktualisiert die Webadressen für Outlook und To Do und verlegt sie auf neue URLs unter der Domain „cloud.microsoft“. Outlook ist nun unter „outlook.cloud.microsoft“ und To Do unter „todo.cloud.microsoft“ erreichbar; während der Umstellungsphase werden diese Adressen parallel zu den bisherigen Domains weitergeführt.

Frage: Warum verlagert Microsoft diese Dienste auf die Domain „cloud.microsoft“? 

A. Diese Maßnahme erhöht die Sicherheit, das Vertrauen und die Domain-Konsistenz. Da „.microsoft“ eine exklusive Top-Level-Domain im Besitz von Microsoft ist, trägt sie dazu bei, Phishing-Risiken zu verringern, stellt sicher, dass sich Nutzer auf legitimen Websites befinden, und vereint die Microsoft-Clouddienste unter einer sicheren, vom Unternehmen kontrollierten Domain.

Frage: Müssen die Nutzer während dieser Umstellung irgendetwas unternehmen?

A. Endnutzer müssen nichts unternehmen. Alle alten URLs werden automatisch auf die neuen „cloud.microsoft“-Adressen weitergeleitet. Den Nutzern fällt möglicherweise lediglich die neue „.microsoft“-Domain in ihrem Browser auf; dies ist zu erwarten und völlig normal.

Frage: Wann wird die Umstellung vollständig umgesetzt sein? 

A. Die neuen Domänen sind bereits aktiv. Outlook wird derzeit im Rahmen der gezielten Bereitstellung eingeführt und wird in den kommenden Monaten auf die Standardbereitstellung ausgeweitet. Auch „To Do“ ist unter der neuen Domäne vollständig verfügbar.

Frage: Werden die alten Outlook- und To-Do-URLs weiterhin funktionieren?

A. Ja. Die bisherigen URLs bleiben voll funktionsfähig und leiten automatisch zu den neuen „cloud.microsoft“-Adressen weiter. Lesezeichen und gespeicherte Links müssen nicht sofort aktualisiert werden.

Frage: Welche Auswirkungen hat diese Änderung auf IT-Administratoren?

A. Administratoren möchten möglicherweise:

  • Interne Dokumentation aktualisieren, die auf veraltete URLs verweist
  • Stellen Sie sicher, dass Anpassungen oder Integrationen, die Outlook-/To Do-URLs verwenden, die neue Domain verarbeiten können
  • Stellen Sie sicher, dass *.cloud.microsoft in ihrem Netzwerk zugelassen ist. Bei den meisten Unternehmen, die sich bereits an die von Microsoft empfohlenen Netzwerkrichtlinien halten, sollten keine Störungen auftreten.

Frage: Entspricht diese Umstellung den Sicherheits- und Datenstandards von Microsoft?

A. Ja. Microsoft hat erklärt, dass keine neuen Compliance-Aspekte zu beachten sind. Es handelt sich hierbei ausschließlich um eine Domänenänderung, die keinerlei Auswirkungen auf den Umgang mit Daten, deren Speicherung oder die Datenschutzrichtlinien hat.

Frage: Warum endet die neue URL nicht mit „.com“?

A. Die Domain „.microsoft“ ist eine benutzerdefinierte, sichere Top-Level-Domain, die Microsoft gehört. Durch das Weglassen von „.com“ lassen sich offizielle Microsoft-Dienste besser unterscheiden, und es wird ein besserer Schutz vor Spoofing und bösartigen Nachahmer-Websites geboten.

Frage: Sind maßgeschneiderte Teams-Apps oder -Integrationen davon betroffen?

A. Die meisten bestehenden Integrationen werden dank automatischer Weiterleitungen weiterhin funktionieren. Microsoft empfiehlt jedoch, die Kompatibilität der Apps zu überprüfen und die aktualisierten Entwicklerhinweise für Teams und benutzerdefinierte Anwendungen zu befolgen.

Frage: Was können Unternehmen tun, um sich auf diese Veränderung vorzubereiten?

A. Organisationen sollten:

  • Informieren Sie die Nutzer über die Legitimität der neuen Domain
  • Interne Assets aktualisieren, die auf die alten Outlook-/To-Do-URLs verweisen
  • Stellen Sie sicher, dass keine Netzwerkeinschränkungen den Zugriff auf cloud.microsoft blockieren.
  • Überprüfen Sie benutzerdefinierte Apps auf Kompatibilität. Wenn Sie die Anweisungen von Microsoft befolgen, sollte die Umstellung reibungslos und ohne Unterbrechungen verlaufen.

Wer ist davon betroffen?

Die Änderung betrifft alle Nutzer von Microsoft Outlook und Microsoft To Do, da die Dienste für sie künftig unter neuen URLs erreichbar sein werden. In der Praxis wird jeder, der Outlook (für E-Mail, Kalender usw.) oder To Do (für das Aufgabenmanagement) nutzt, die Änderung der Webadresse bemerken, sobald sie eingeführt ist. Darüber hinaus müssen IT-Administratoren und Verantwortliche in Unternehmen möglicherweise interne Dokumentationen oder Netzwerkeinstellungen anpassen, was auch sie betrifft. Administratoren, die Unternehmensnetzwerke, benutzerdefinierte Teams-Anwendungen oder URL-Zulassungslisten verwalten, sollten die neue Domain kennen, um einen kontinuierlichen und reibungslosen Zugriff für ihre Nutzer zu gewährleisten.

Was ändert sich?

Microsoft ändert die primären Web-URLs für Outlook und To Do auf Adressen unter der Domain „cloud.microsoft“. Im Einzelnen:

  • Die Weboberfläche von Outlook ist nun unter outlook.cloud.microsoft erreichbar (anstelle der früheren Adresse, die auf *.com oder Office.com basierte).
  • Microsoft To Do ist ab sofort unter todo.cloud.microsoft verfügbar.

Diese neuen „cloud.microsoft“-Adressen sind bereits aktiv und laufen parallel zu den bisherigen URLs. Das bedeutet, dass die bisherigen URLs für Outlook und To Do vorerst weiterhin funktionieren, Sie jedoch automatisch zu den neuen Adressen weitergeleitet werden. Die Benutzererfahrung und die Anwendungen selbst bleiben unverändert – lediglich die Webdomain, unter der sie gehostet werden, hat sich geändert.

Wann findet das statt?

Die Umstellung auf die Domain „cloud.microsoft“ ist bereits seit November 2025 im Gange. Tatsächlich stehen die neuen URLs für Outlook und To Do bereits zur Verfügung. Die neue Domain von Microsoft Outlook wurde zunächst für Kunden im „Targeted Release“-Kanal (eine Vorschau-Einführung für Early Adopters und Tester) freigegeben und wird in den kommenden Monaten auf alle Nutzer (Standard Release) ausgeweitet.

Während dieser Einführungsphase werden Sie möglicherweise feststellen, dass der Web-Datenverkehr von Outlook nach und nach von den alten Outlook-Domänen auf die neue Adresse „outlook.cloud.microsoft“ umgeleitet wird. Die neue Domäne von Microsoft To Do ist nun verfügbar. Im Wesentlichen hat der Zeitplan begonnen, die Änderung ist bereits aktiv, und es wird erwartet, dass die vollständige Umstellung in naher Zukunft weiter voranschreiten wird. 

Wo sind die neuen URLs?

Die neuen URLs befinden sich auf der exklusiven Cloud-basierten Domain von Microsoft: cloud.microsoft.

Für Outlook lautet die Adresse https://outlook.cloud.microsoft/

Die Adresse für „To Do“ lautet https://todo.cloud.microsoft/

Ein auffälliger Unterschied ist, dass diese Adressen auf „.microsoft“ enden (ohne „.com“). Das ist beabsichtigt – „.microsoft“ ist eine Top-Level-Domain, die ausschließlich Microsoft gehört.

Durch die Verlagerung von Outlook und To Do auf cloud.microsoft verlegt Microsoft diese Dienste in einen eigenen, vom Unternehmen kontrollierten Domainbereich. Die bisherigen Webadressen (wie beispielsweise die älteren URLs von Outlook) funktionieren vorerst weiterhin, da sie Sie zu den neuen Adressen weiterleiten. Wenn Sie die alten Outlook- oder To Do-Websites aufrufen, werden Sie automatisch zur Website cloud.microsoft weitergeleitet.

Die alten Outlook-URLs lauteten https://outlook.com für den privaten Gebrauch und https://outlook.office.com (oder https://outlook.office365.com) für Microsoft 365-Konten für Arbeit und Schule.

Warum nimmt Microsoft diese Änderung vor?

Die Hauptgründe sind Sicherheit, Vertrauen und Domain-Einheitlichkeit. Die Domain „cloud.microsoft“ (die Anfang 2023 eingeführt wurde) wurde geschaffen, um den Software-as-a-Service-Produkten von Microsoft eine einheitliche und vertrauenswürdige Domain zu bieten. Da „.microsoft“ eine exklusive Top-Level-Domain im Besitz von Microsoft ist, ist jede Website unter dieser Domain sofort als offizielles Microsoft-Angebot erkennbar. Diese Exklusivität bietet zusätzliche Sicherheitsvorteile – sie trägt zum Schutz vor Phishing und Spoofing bei, da böswillige Akteure nicht einfach ähnliche „.microsoft“-Domains erstellen können. Kurz gesagt: Durch die Verlagerung von Outlook und To Do auf „cloud.microsoft“ zielt Microsoft darauf ab, die Sicherheit und das Vertrauen der Nutzer zu stärken (man weiß, dass man sich auf einer echten Microsoft-Website befindet) und gleichzeitig seine Dienste unter einem gemeinsamen Domain-Dach zu bündeln.

Ein weiterer Vorteil ist die einheitliche Verwaltung. Die Zusammenführung aller First-Party-Apps unter der Domain „cloud.microsoft“ vereinfacht die IT-Verwaltung vertrauenswürdiger URLs. Dies ist Teil einer umfassenderen Modernisierungsinitiative, doch in dieser Ankündigung liegt der Schwerpunkt speziell darauf, dass Outlook und To Do in diese Domain integriert werden.

Welche Auswirkungen hat dies auf Nutzer und Organisationen?

Für normale Nutzer dürften die Auswirkungen minimal und überwiegend positiv sein. Von den Nutzern sind keine Maßnahmen erforderlich, da alle Änderungen auf Seiten von Microsoft vorgenommen werden. Bei der Nutzung von Outlook oder To Do im Web werden Nutzer automatisch auf die neue Domain weitergeleitet. Die Dienste selbst funktionieren wie bisher. Der einzige sichtbare Unterschied könnte darin bestehen, dass die Webadresse nun „cloud.microsoft“ anstelle der gewohnten „.com“-Adresse lautet. Microsoft hat sichergestellt, dass Links und Lesezeichen, die die alten URLs verwenden, weiterhin funktionieren (sie leiten Sie lediglich zu den neuen Adressen weiter). Sie müssen also gespeicherte Lesezeichen oder Gewohnheiten nicht sofort ändern. Im Wesentlichen müssen Nutzer sich lediglich bewusst sein, dass die Anzeige von „outlook.cloud.microsoft“ oder „todo.cloud.microsoft“ in ihrem Browser zu erwarten und legitim ist.

Auch für Unternehmen und IT-Administratoren ist die Umstellung unkompliziert. Microsoft wies darauf hin, dass die Domäne „cloud.microsoft“ seit April 2023 in den Standardrichtlinien für Microsoft 365-Netzwerkendpunkte enthalten ist. Das bedeutet: Wenn ein Unternehmen die von Microsoft empfohlenen Netzwerkkonfigurationen befolgt hat, sollten seine Firewalls und Proxys der Domäne „*.cloud.microsoft“ bereits vertrauen. In diesem Fall können Benutzer dieser Organisation problemlos über die neue Domain auf Outlook und To Do zugreifen. Sofern die Standardrichtlinien eingehalten wurden, sind keine größeren Konfigurationsänderungen erforderlich.

Es gibt jedoch einige proaktive Maßnahmen, die Unternehmen in Betracht ziehen können, um den Übergang reibungsloser zu gestalten:

  • Informieren und klären Sie die Nutzer über die neue Domain auf. Weisen Sie Mitarbeiter oder Teammitglieder darauf hin, dass sich Outlook oder To Do künftig möglicherweise über eine „cloud.microsoft“-Adresse öffnen. Wenn Sie erklären, dass „.microsoft“ die sichere Domain von Microsoft ist, können Sie Verwirrung („Ist das eine seriöse Website?“) vermeiden, wenn sich die URL ändert.
  • Aktualisieren Sie interne Dokumentationen und Links, die auf die alten Outlook- oder To Do-URLs verweisen. Wenn beispielsweise eine Intranetseite oder ein Schulungsdokument auf „outlook.office.com“ oder einen anderen alten Link verweist, passen Sie diese auf die neuen Adressen „outlook.cloud.microsoft“ und „todo.cloud.microsoft“ an. Dadurch wird eine korrekte Dokumentation gewährleistet und mögliche Verwirrung vermieden.
  • Überprüfen Sie benutzerdefinierte Integrationen oder Apps auf Kompatibilität. Falls Ihr Unternehmen über maßgeschneiderte Anwendungen oder Teams-Add-Ins verfügt, die über eine URL mit Outlook oder To Do interagieren, stellen Sie sicher, dass diese für die neue Domäne vorbereitet sind. Die meisten sollten dank der Weiterleitungen weiterhin funktionieren, doch es ist ratsam, dies zu überprüfen. Microsoft hat Entwicklerhinweise (z. B. Anleitungen für Entwickler von Teams-Apps) bereitgestellt, um diese neuen Domänen zu unterstützen.
  • Überprüfen Sie die Netzwerkberechtigungen für die neue Domäne. Vergewissern Sie sich, dass die Netzwerk- oder Sicherheitsfilter Ihres Unternehmens die Domäne „cloud.microsoft“ nicht blockieren. Da diese Domäne bereits Teil der offiziellen Richtlinien war, werden viele feststellen, dass bei ihnen bereits alles eingerichtet ist. Es ist jedoch ratsam, zu überprüfen, ob *.cloud.microsoft auf der Liste der zugelassenen Domänen steht, damit niemand auf Zugriffsprobleme stößt. Wenn Ihr Netzwerk gemäß den Standardempfehlungen von Microsoft konfiguriert wurde, sollten Sie im Allgemeinen derzeit keine Änderungen vornehmen müssen.

Es ist anzumerken, dass Microsoft bei dieser Domainänderung keine Probleme hinsichtlich der Einhaltung von Vorschriften festgestellt hat. Durch diese Maßnahme werden weder neue Verfahren zum Umgang mit Daten noch Änderungen der Richtlinien eingeführt; es handelt sich lediglich um eine Adressänderung für die Dienste. 

Fazit:

Die Umstellung von Outlook und To Do auf die Domain „cloud.microsoft“ durch Microsoft ist eine Änderung hinter den Kulissen, die darauf abzielt, die Sicherheit zu verbessern und die Dienste unter einem einzigen vertrauenswürdigen Dach zu vereinen. Wer ist davon betroffen? Praktisch alle Nutzer dieser Produkte (sowie die Administratoren, die sie betreuen). Was ändert sich? Die Web-URLs für Outlook und To Do werden auf „outlook.cloud.microsoft“ und „todo.cloud.microsoft“ aktualisiert.

Wann? Die Umstellung ist derzeit im Gange (Stand: November 2025), wobei die neue Outlook-Domain schrittweise eingeführt wird und bald flächendeckend verfügbar sein wird. Wo befinden sich diese neuen Adressen? Auf der exklusiven Domain „cloud.microsoft“, was bedeutet, dass in den URLs die Endung „.com“ zugunsten der Microsoft-eigenen Top-Level-Domain entfällt.

Warum diese Änderung? Um die Sicherheit und Konsistenz durch die Nutzung eines von Microsoft verwalteten Domänenraums zu verbessern.

Welche Auswirkungen hat dies auf alle Beteiligten? Glücklicherweise sind die Auswirkungen dank automatischer Weiterleitungen und guter Planung minimal; die Nutzer müssen nichts weiter tun, als sich dessen bewusst zu sein, und die Unternehmen müssen lediglich noch einmal überprüfen, ob alle Verweise auf die neue Domain verweisen und den Zugriff darauf ermöglichen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Domain-Aktualisierung ein positiver Schritt hin zu sichereren und einheitlicheren Microsoft-Cloud-Diensten ist und so abgewickelt wird, dass es sowohl für Nutzer als auch für Administratoren unkompliziert bleibt.